• Aufnahmegespräch
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  • Gesprächssituation
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Aufnahme

Aufgenommen werden Frauen und Männer ab 20 Jahren mit einer nicht nur vorübergehenden psychischen Erkrankung und / oder einer zusätzlichen Suchterkrankung. Die Vermittlung erfolgt in der Regel durch die Zentren für Psychiatrie bzw. die Sozialdienste behandelnder Kliniken.

Nicht aufgenommen werden pflegebedürftige Menschen und Menschen, die akut aggressiv und gewalttätig sind sowie substituierte Menschen.

Der Aufnahme geht ein erstes Vorstellungs- und Informationsgespräch voraus. Im nächsten Schritt wird ein mehrtägiges Probewohnen vereinbart, das ein vertieftes gegenseitiges Kennenlernen ermöglicht. Nach Vorliegen einer Kostenzusage kann die Aufnahme erfolgen.

Kostenträger sind u. a. die zuständigen Landratsämter (Eingliederungshilfe), die Jugendämter oder die Krankenkassen (medizinische Rehabilitation).

Rehabilitationsziele

Wir bieten den Rehabilitanden mit der besonderen Problematik von psychischer Erkrankung und Sucht die Möglichkeit, ein suchtmittelfreies Leben zu führen und so den Kreislauf von Rückfällen und häufigen Klinikbehandlungen zu durchbrechen.

Mit der Wiederherstellung seelischer und körperlicher Gesundheit einher geht die (Wieder-)Eingliederung in das Arbeitsleben und die Befähigung zu einer selbstständigen und eigenverantwortlichen Lebensführung. Wichtig erscheinen uns hierbei die Vermeidung bisheriger Gefährdungssituationen sowie das Erkennen der Gefährdung.